Allgemein

Stricken mit weniger Nähten

Viele Strickerinnen sind genervt, weil nach dem erholsamen Stricken, Stunden des „ewigen Vernähens“ folgen. Diesen Prozess kann man eindämmen, indem man beim Stricken Nähte spart.

Schritt 1:

Beginne Vorderteile und Rückenteile als einen Teil, d.h. du nimmt die Maschen des rechten Vorderteils, des Rückens und des linken Vorderteils auf eine lange Rundnadel und strickst sie gleichzeitig in einem. Die Teile/ Übergänge kann man zur Übersicht markieren, damit man später gleich sieht , wo die Arm-/ Halsausschnitte hingehören.

Schritt 2:

Die Ärmel werden von oben (d.h. ich stricke von der Armkugel aus nach unten) , ebenfalls in Runden gearbeitet.

Dabei am Armteil den Reihenanfang markieren, weil hier auch die Abnahmen stattfinden.

Diese Art den Ärmel zu stricken hat zusätzlich den Vorteil, dass man den Ärmel nie zu lang oder zu kurz strickt bzw. ihn jederzeit ohne großen Aufwand individuell anpassen kann.

Es müssen schließlich nur die Schulternähte geschlossen und die Ärmel eingesetzt werden.

Und wenn man man nicht – wie ich – Reste verstrickt, sind auch sonst nicht mehr allzu viele Fäden zu vernähen. 😉

Ach ja, und passende Knöpfe sind auch immer sehr wichtig!

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